Garanta Wachau Classic

jetzt Wachau - Eisenstrasse

Höchste Eisenbahn

Vredestein ruft zur 15. Garanta-Wachau-Classic 2016

Ja in der Wachau, einer der schönsten Landschaften Europas und daher auch Weltkulturerbe, gibt es neben der Donau auch eine Eisenbahn, aber die ist damit nicht gemeint.

Vielmehr ist es höchste Zeit , zur Jubiläums Wachau-Classic zu nennen.Denn bei 80 Teilnehmern ist Schluss, und die sind bald erreicht. Gleich online unter wachau-classic. at nennen.Bei der „Sport-Classic“ gibt es seit dem Vorjahr nur noch analoge Uhren, was die alten Hasen voll goutieren. Gemütlicher geht es bei der Weekend-Trophy her, die aber in den Timings auch alles fordert.

Besonderen Wert wird auf Team-Nennungen gelegt, wo das Vredestein Classic Team bisher öfter die Sieger stellte. Und wer mit Vredestein-Klebern fährt, fährt deutlich preiswerter

Der Startort Schloss Luberegg wurde voll angenommen und das bewährte Team Harald Neger / Maragereta Trümmel führt die Teams an die schönsten Punkte in der Wachau, Nibelungengau, Mostviertel, Kremstal, Kamptal usw.

Das älteste Baujahr ist 1912 und ihre „LISL“ leistet bis zu 1200 PS. Also kein Auto sondern der einzig verbliebene Raddampfer auf der Donau, die DFS Schönbrunn, deren potente Dampfmaschine eben Lisl heißt. Und auf diesem wertvollen Luxusschiff, das eigens von seinem Heimathafen Linz in die Wachau kommt, wird die Siegerehrung stattfinden. Und dabei werden einzigartige Luxusuhren von Chopard, sonst mit der Mille Miglia verbunden, unter den anwesenden Teams verlost, also ein besonderer Nervenkitzel, abseits von Metern und Sekunden.

Eigentlich gab es von dieser Schiffsreihe der ehemaligen DDSG drei baugleiche Schwestern, die alle in Budapest gebaut worden waren, wobei die DFS Wien just an einem Sockel der Wiener Reichsbrücke in zwei Teile gerissen worden ist. Die baugleiche DFS Budapest gilt längst als ausgemustert. Es gibt also auf der Donau nur noch diesen einzigen Luxusraddampfer, die anderen haben Dieselelektische Antriebe, also eigentlich einen Hybrid-Antriebe. Dieselmotore erzeugen den Strom für die Elektromaschinen der Schaufelantriebe.

Abe auch unter den genannten Kronjuwelen der Automobilgeschichte, gibt es tolle Überraschungen, wie zum Beispiel einen Marmon Model 78 aus dem Baujahr 1929.

Marmon hat nicht nur 1909 den Rückspiegel erfunden, sondern auch 1911 das erste Indy 500 Rennen gewonnen, der Achtzylinder-Renner hieß Roosevelt. Das Werk war in Indy zu Hause. Mit einem ähnlichen 3 Liter-Motor und 86 PS kommen gehen Dietmar Flatz und Stefan Jochum aus Lech am Arlberg mit ihrem Roosevelt an den Start. Marmon baute sogar einen V 16 mit 200PS musste aber in der Wirtschaftskrise 1933 die Segel streichen, daher gibt es praktisch kaum überlebende Fahrzeuge. Ob der genannte Marmon das älteste Auto sein wird ? Mal sehen, womit die Schweizer Freunde des Zuger-Kirsch-Teams heuer anrücken werden. Genannt sind jedenfalls schon ein Lagonda BJ 30, ein Cadillac Sport Coupe aus BJ 36, der Brachinger Volvo 444 aus BJ 47, diverse Hanomags aus BJ 36-41 und der wohl wunderschönste Ferrari 330 GTC BJ 68 von Gerhard Kunz aus Ybbs. Selbstredend der Böhmdorfer-Jaguar, der Jirowsky Alfa GTV und ein Citroen 11 BL Legere aus BJ 34. Auch Rudi Stohl ist wieder dabei und Altmeister Rauno Aaltonen wird es sich wohl nicht nehmen lassen.

Also rasch noch nennen, sonst ist die letzte Chance zur 15. Garanta Wachau-Classic vorbei.

willyIlly

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